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Jugendverband

Amaro Foro e.V. ist ein Jugendverband von Roma und Nicht-Roma mit dem Ziel, jungen Menschen durch Empowerment, Mobilisierung, Selbstorganisation und Partizipation Raum zu schaffen, um aktive Bürger_innen zu werden.  Als junge Roma und Nicht-Roma übernehmen wir gemeinsam Verantwortung in der Gesellschaft für Achtung und gegenseitigen Respekt. mehr>>

Beratungsangebote

Amaro Foro in Berlin bietet eine eigenständige Beratungsstelle schwerpunktmäßig für rumänische und bulgarische Roma mit Sprachmittlung, aufsuchender Arbeit und Sozialberatung. Zudem sensibilisiert die Anlaufstelle die Mehrheitsgesellschaft für die soziale Lage der Migrant_innen und interveniert gegen Antiziganismus. mehr>>

Kinderprogramm

Das Kinderprogramm von Amaro Foro e.V. ist ein Bildungsangebot für zugezogene Kinder im Grundschulalter (6-12 Jahre), vornehmlich aus den EU-Beitrittsländern Rumänien und Bulgarien. Ziel ist eine soziale, emotionale sowie schulische Förderung von Kindern mit Roma-Hintergrund insbesondere in Bildungseinrichtungen des Stadtteils Neukölln. mehr>>

Spenden

Informationsveranstaltung 9.8.2017 18 Uhr

Informationsveranstaltung

Wer oder was ist eigentlich Amaro Foro? Was macht Amaro Foro und wer arbeitet dort? Wie kann ich mich einbringen, wenn ich Amaro Foro unterstützen möchte?

Wenn Sie sich eine dieser Fragen jemals gestellt haben, möchten wir Sie herzlich zu unserem allmonatlichen Info-Abend einladen. Dort stellen unsere Mitarbeiter*innen unsere Arbeit gegen Antiziganismus vor, erklären, was Antiziganismus ist und wie er sich in der Realität äußert und warum die Arbeit von Roma-Selbstorganisationen so wichtig ist.

 

Broken Silence - Filmvorführung und Gespräch

“Broken Silence” – Filmvorführung und Gespräch
 
Im Rahmen des Gedenktages der Sinti und Roma zeigen wir am 1. August 2017 um 18 Uhr den Dokumentarfilm „Broken Silence“. Die Veranstaltung findet in den Räumen des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma statt, Prinzenstr. 84, Aufgang 2, 10969 Berlin. 
 
„Broken Silence“ (deutsch: das gebrochene Schweigen) ist eine packende Dokumentation, deren Protagonist, ein Roma-Radio-Reporter, versucht zu verstehen, was den Sinti und Roma während des Zweiten Weltkrieges und des Holocausts widerfahren ist. Denn er fürchtet, dass sich die Geschichte im heutigen Europa wiederholen könnte. Bis heute werden Sinti und Roma von der Mehrheitsgesellschaft diskriminiert, ausgeschlossen, sogar verfolgt.
 
Wie reagieren die 12 Millionen europäischen Sinti und Roma darauf? Was wissen sie über ihre eigene Geschichte? Warum sprechen nicht sie selbst darüber oder unterrichten zu dem Thema?
Der Protagonist will diese wichtige und dringende Angelegenheit in seinen Radiosendungen behandeln. Mit seinem Freund, einem Nicht-Roma-Regisseur, reist er nach Deutschland und Polen, wo er mit Überlebenden, Zeitzeugen und anderen spricht. Er besucht das frühere Todeslager Auschwitz Birkenau ebenso wie einige Gedenkveranstaltungen zum Genozid an den Roma. Sein Film ist ein Plädoyer gegen Gewalt, Hass und Ausgrenzung. 
Im Anschluss an die Filmvorführung findet eine Podiumsdiskussion statt. Mit Mirjana Tasin (Amaro Foro) und Kai Müller (Historiker und Gedenkstättenpädagoge) möchten wir sowohl über ihre persönliche Beschäftigung mit dem Roma-Genozid als auch über die Auseinandersetzung mit dem Thema in der Arbeit von Sinti und Roma Verbänden sowie in Gedenkstätten sprechen.
Der Film wird in englischer Sprache bzw. mit englischen Untertiteln gezeigt, das anschließende Gespräch findet auf Deutsch statt.

Nichts über uns ohne uns!

Nichts über uns ohne uns!
Mo. 03. Juli 2017, 19 Uhr
Ort: Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalderstr.4, 10405 Berlin
Die Berliner Landschaft wird seit über 25 Jahren von verschiedenen Romani Vereinen und
Initiativen bereichert . Mit Beratungsstellen, Demonstrationen und Interventionen haben sich
Strukturen von und für die Belange der Rom*nja ausgebildet. Es ist an der Zeit, dass die
geschaffenen Selbsthilfestrukturen und selbstorganisierte politische Beteiligung durch
institutionalisierte Rechte gestärkt werden. Gemäß der europäischen Minderheitencharta
fordert das Bündnis von der aktuellen Berliner Regierungskoalition ein Minderheitengesetz für
Sinti und Roma, sowie die aktive Mitsprache bei dessen Ausgestaltung. Minderheitengesetze
sind in anderen europäischen Ländern bereits verwirklicht. Am Beispiel dieser Erfahrungen
diskutieren wir die Möglichkeiten und die Ausgestaltung auch für Berlin ein entsprechendes
Gesetz auf den Weg zu bringen.

 

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4.12.2017 10 Uhr
Stadtmission, Lehrter Straße 68, 10557 Berlin
5.10.2017, 20 Uhr
K-fetisch: Wildenbruchstraße 86, 12045 Berlin
6.9.2017 18 Uhr
Weichselplatz 8, 12045 Berlin
9.8.2017, 18 Uhr
Weichselplatz 8, 12045 Berlin
1.8.2017 18 Uhr
Dokuzentrum Sinti und Roma Berlin, Prinzenstraße 84.2, 10969 Berlin